"Esprit de famille", monde diplomatique janvier 2005 p.23
Intersprachliche Verständigung: die Fähigkeit, eine Fremdsprache zu
verstehen, ohne sie notwendig sprechen zu können (passiv statt aktiv?)
intercompréhension: comprendre les langues sans savoir les parler;
necessite aucune connaissance du latin;
Jeder spricht in seiner Sprache und wird von den anderen verstanden...
Intersprachliche Verständigung ist innerhalb einer Sprachfamilie sehr
schnell erwerbbar (innerhalb von ca. 60 Std zw. romanischen Sprachen z.B.);
wird zw. den skandinavischen Sprachen Dänisch, Norwegisch, Schwedisch
in der Schule gelernt; auch für slawische Sprachen
verwandtes Thema und weiteres:
Umberto Eco, "Die Suche nach der vollkommenen Sprache in der europäischen Kultur"
L'intercompréhension entre langues romanes (français, italien, epagnol,
catalan, portugais, roumain, latin) est possible et rapide à acquerrir:
(de même pour les familles des langues slaves, germaniques, scandinaves...)
dans les pays scandinaves de la même famille (danois, suedois, norvegien)
l'intercompréhension est enseigné à l'école;
des etudes mené ont prouvé l'intercompréhension entre langues romanes
possible en 60 heures pour la lecture!
(compréhension oral un peu plus longue..)
l'acquisition active est plus dure mais pas forcément necessaire (modele
d'enseignement classique des langues)
études de
Claire Blanche-Benveniste;
Eric Castagne;
Paul Teyssier;
cybercampus.fr/ice/eurosem2003.pdf;
Na bitte. Es ist doch das Verdienst einzelner, wenn die Zustände erträglicher werden. Oder hätte Georg Michael seine neue und letzte Platte freigeben müssen? Ein eindeutigeres Signal in der heutigen Raubkopien - Debatte kann man gar nicht machen. Metallica, pfuj, hat auf seine Weise ja auch ein Statement abgegeben ... Und doch wäre es nicht notwendig gewesen.
Lobet die Götter!
If i weren´t hetero, i´d like to be gay!
Raubkopien sind kleine, wenn sie freigegeben werden!
Copyleft is no theft!
Hail Copyright Liberation Front (KLF)!
Und wie in Fritz Langs Metropolis: Hirn und Hand verbindet .. das Herz.
Wir sind alle sehr dankbar, auch wenn es schlechte Musik sei ...

s.o.
Baer: ... die Mars Agency
Bulle: ... die Grundstückspreise ab in den Index
Baer: Go.
Baer: Buy.
"Baer... only the best and most courageous are selected to receive elite training. Once that training is complete, the end result is this emblem of economic perfection. They are loyal to the death and you will surely sleep better at night knowing that he's on your side..."
"Als das höchste Wesen, Gonoenhodi, beschloss, die Menschen zu erschaffen, zog es zunächst die Guana, dann die anderen Stämme aus der Erde hervor; den ersteren gab es die Landwirtschaft, den anderen die Jagd. Der Betrüger, die andere Gottheit im Panthenon der Eingeborenen, bemerkte nun, dass die Mbaya in der Tiefe des Lochs vergessen worden waren, und holte sie heraus; da aber nichts mehr für sie übriggeblieben war, erhielten sie die einzige noch verfügbare Aufgabe, nämlich die anderen zu unterdrücken und auszubeuten."
Levi-Strauss, Claude, Traurige Tropen (Tristes Tropiques), 1955
.. Ethnologie aus Brasilien
Doppelte Mehrheit ist Europas neuerster Beitrag zur Demokratiegeschichte.
Man probiert einen "einfache" Dualismus (?) der aber, auf sprachlicher Ebene die "ganze", dennoch unerhörte Neuheit ist.
"Nein, ich werde ihnen nicht alle Ticks der Werber erklären, dafür ist die Zeit zu schade, lesen sie lieber die alten Comics von Lauzier oder gucken sie die Komödien aus den 70er Jahren... Damals hat man über Reklame noch gelacht. Heute lacht niemand mehr... Die Leute merken das langsam: Sie zappen unsere Spots weg, zerreissen unsere Prospekte, fliehen unsere Wartehäuschen, sprayen Tags auf unsere Plakate. Diese Reaktion nennt man Publiphobie."
Beigbeder, Frederic, 39,90. Neununddreissig neunzig (org. 99 Francs), 2001 Rowohlt
"...
Werbung finanziert das Fernsehen, diktiert den Sport... alteriert die Gesellschaft, modelliert die Sexualität und fördert das Wachstum. Eine Zahl gefällig? 1998 beliefen sich die Werbeausgaben der Anzeigekunden weltweit auf 2340 Milliarden Francs... Zu diesem Preis, das kann ich ihnen versichern, ist alles käuflich - besonders ihre Seele....
Die Menschen sassen in Platos Höhle... Man hatte den Logos durch Logos ersetzt, die an die feuchten Wände unserer Grotte projeziert wurden...
Werbeausgaben der wichtigsten französischen Anzeigekunden (1998):
Vivendi ... 2,0 Mrd. Francs
LÓreal .... 1,8 Mrd. Francs
Peugeot-Citroen ... 1,8 Mrd. Francs
France Telecom .... 1,5 Mrd. Francs
Nestle ... 1,5 Mrd. Francs
Madone ... 1,3 Mrd. Francs"
Will man heutzutage die Gesellschaft unterstützen, bleiben zwei Möglichkeiten (ausser Konsumverzicht): In einer Organisation tätig zu werden, oder selbst eine Hilfsorganisation gründen. Wenn es gilt, dem Ausufern der Politik oder der Wirtschaft entgegen zu wirken, muss man genau an besagten Stellen ansetzen.
Interessant wäre ein Experiment a la Schlingensief, der eine, zugegeben nicht reale, Partei gegründet hat. Eigentlich müsste man eine "Partei der Wachstumsrücknahme" gründen. PWR, wie klingt das? Ist es Wahnsinn, Zynismus oder schlichtwegs Dummheit? Ein dem Optinalismus verpflichtetes Denken sollte jede noch so aberwitzige Idee optional versuchen können, ohne in die Fallen des "Verurteilens" oder von "Pauschallösungen" zu tappen.
Der Parteivorstand ist dismove.org für die Möglichkeit der Veröffentlichung dieses Aufrufs dankbar! Runter von den Barrikaden!
"In Frage zu stellen wäre das erhebliche Volumen des weltweiten Personen- und Warenverkehrs mit den dadurch verursachten negativen Folgen (Stichwort "Relokalisierung" der Wirtschaft). In Frage zu stellen wäre die reisserische Reklame mit ihren vielfach verheerenden Konsequenzen. In Frage zu stellen wäre schliesslich auch die Unmenge von Wegwerfprodukten und Gadgets.
[...]
Eine Vorbedingung hierfür wäre eine drastische Verringerung der Erwerbsarbeitszeit, um allen eine befriedigende Beschäftigung zu sichern. Jacques Ellul legte die Obergrenze bereits 1981 auf zwei Stunden täglich fest.
In Anlehnung an die Charta "Konsumgewohnheiten und Lebensweisheiten", die auf dem Forum der NGOs in Rio vorgestellt wurde lässt sich die Programmatik auf sechs Begriffe bringen: Neubewerten, Umstrukturieren, Umverteilen, Reduzieren, Wiederverwenden, Recyclen.
von Serge Latouche, Le Monde diplomatique
Vollständiger Artikel: Le Monde diplomatique.de taz
[...]
Markt und Profit mögen als Indikatoren für knappe Güter weiterhin ihre Berechtigung haben, doch als Grundlage des Systems haben sie abzudanken. Man mag sich fortschrittliche Etappenziele ausdenken, doch ob sie von den betroffenen "Privilegierten" einfach hingenommen würden, lässt sich ebenso schwer beantworten wie die Frage, ob sie bei den derzeitigen Opfern des Systems Zustimmung fänden, die geistig wie physisch "an der Nadel" ebendieses Systems hängen. Es sieht jedenfalls ganz danach aus, als hätte die Hitzewelle, die Südwesteuropa im Sommer dieses Jahres heimsuchte, mehr als all unsere Argumente dazu beigetragen, die Notwendigkeit einer Gesellschaft der Wachstumsrücknahme ins allgemeine Bewusstsein zu rücken."
Es leben die Grünen! Mögen sie in Deutschland ewig regieren! :)

Der französische Soziologe und Technikphilosoph Jacues Ellul war Optimist: "Es wird eine grosse Befriedigung sein, wenn wir gesunde Lebensmittel essen, weniger Lärm zu ertragen haben, in einer ausgeglichenen Umwelt leben und nicht mehr all denStrassen- und Güterverkehr aushalten müssen" Eine erste Voraussetzung für eine solche Umorientierung wäre allerdings die allgemeine Einsicht, dass kein Weg an einer Politik der Wachstumsrücknahme vorbeiführt.
[...]
Klimaveränderung und kriegerische Auseinandersetzungen um Erdöl gibt es bereits, Kriege um Wasserressourcen stehen uns bevor, biogenetische Katastrophen sind absehbar und können für wichtige Pflanzen- und Tierarten das Ende bedeuten. [...]
Die sinkende Umweltverschmutzung je produzierter Einheit wird durch den steigenden Ausstoss systematisch zunichte gemacht.[...]
Der Kulturkritiker Ivan Illich: "Die gute Nachricht ist, dass wir auf unserer Lebensweise nicht verzichten müssen, um die negativen Auswirkungen einer an sich guten Sache zu vermeiden. [ Nein, diese Sache ist schlecht, ] und es wäre ein Glück für uns, wenn wir uns von ihr abwenden würden."[...]
Der steigende Lebensstandard, von dem die meisten Bürger des Nordens zu profitieren glauben, erweist sich zunehmend als Illusion. Gewiss, sie können sich für ihr Geld mehr Waren und Dienstleistungen kaufen, doch sie verdrängen die noch schneller steigenden teils monetären, teils nichtmonetären Kosten: Die Lebensqualität (Luft, Wasser, Umwelt) wird deutlich schlechter; die moderne Lebensweise verursacht hohe Kompensations- und Reparationskosten (Arztneimittel, Verkehr, Freizeitvergnügen); die ständig knapper werdenden Güter werden ständig teurer (Mineralwasser, Energie, Grünflächen).
von Serge Latouche, Le Monde diplomatique
"Wo ihr auch immer seid, hört meine letzten Worte. Alle Welten, hört meine letzten Worte. Hört auch ihr sie, ihr Aufsichtsräte, Syndikate und Regierungen der Erde. Und auch ihr, ihr Mächte hinter jenen dreckigen, auf irgendwelchen Aborten geschlossenen Geschäften, mit denen ihr euch anzueignen sucht, was euch nicht gehört. Mit denen ihr auf ewig das Land unter den Füssen der noch Ungeborenen verschachert."
William S. Burroughs, NOVA EXPRESS, 1964

Neulich im Innenhof...
Für Häuserkampf in Berlin siehe auch das Spiel Battlefield.
"In dem Begriff des Weltbürgers übergibt der antike Kynismus sein wertvollstes Geschenk an die Weltkultur.
Der kosmopolitische Weise als Träger lebendiger Vernunft wird demnach erst dann sich vorbehaltlos in eine Gesellschaft eingliedern können, wenn diese zur Weltpolis geworden ist (Anm. zitator: hoffentlich nicht Planet McDonald´s. Warum: Schlechte Industrienahrung). Bis dahin ist seine Rolle unweigerlich die eines Störers; er bleibt der Gewissensbiss jeder herrschenden Selbstzufriedenheit und die Heimsuchung einer jeden lokalen Verengung."
"Wo ihr auch immer seid, hört meine letzten Worte. Alle Welten, hört meine letzten Worte. Hört auch ihr sie, ihr Aufsichtsräte, Syndikate und Regierungen der Erde. Und auch ihr, ihr Mächte hinter jenen dreckigen, auf irgendwelchen Aborten geschlossenen Geschäften, mit denen ihr euch anzueignen sucht, was euch nicht gehört. Mit denen ihr auf ewig das Land unter den Füssen der noch Ungeborenen verschachert-
´Hört nicht auf Hassan i Sabbah´, werden sie euch sagen. ´Er will euch euren Körper und alle Freuden des Körpers nehmen. Hört auf uns. Wir bieten Den Garten der Lüste, Unsterblichkeit, Kosmisches Bewusstsein, Den Bisher Einzigartigen Rausch. Und kübelweise Liebe, Liebe, Liebe. Was haltet ihr davon Jungs? Besser als Hassan i Sabbah und sein kalter, windiger, körperloser Berg? Stimmt´s´
(gezeichnet) Inspektor J.Lee, Nova-Polizei"
Sloterdijk, s.u.
William S. Burroughs, NOVA EXPRESS, 1964
Es gibt ungefähr 50 000 internationale NGOs.
In Deutschland existieren 70 000 Selbsthilfegruppen mit 3 Millionen aktiven Mitgliedern, insgesamt sind 15 Millionen Deutsche ehrenamtlich tätig, weitere 15 Millionen würden sich ehrenamtlich betätigen, wenn es entsprechende Möglichkeiten gäbe.
link: Wegweiser Bürgergesellschaft
In den ländlichen Gegenden Indiens sind in den letzten Jahren eine Reihe so genannter "Graswurzeluniversitäten" entstanden, "deren Geistesblitze heute eine 10000 Patente umfassende Datenbank füllen."
Dachorganisationen der Zivilgesellschaft, d.h. gemeinsam agierende NGOs, mit zum Teil politischer Mitsprache sind in Schweden, Thailand und Zimbabwe tätig.
Beispiel für politische Mitsprache in Brasilien: In der 1,3 Millionen - Stadt Perlo Alegro entscheiden die Bürger auf insgesamt sechzehn Stadtteilversammlungen über 20% des Stadtbudgets. Wurden früher vor allem Prestigebauten realisiert, sind seit Einführung der Mitsprache 60 neue Schulen entstanden und alle Wohnungen mit fliessendem Wasser ausgestattet worden.
Quelle P.M. Magazin
"Vielleicht ist das ´Verdienst des Terrorismus´ - um frivol zu sprechen -, die katastrophilen Strömungen wenigstens hier und dort dingfest und erkennbar gemacht zu haben. Auf das Deutliche kann man sich beziehen. [...]
Hier war geschehen, was ans Lebensgefühl rührte. Ein namenloser Hunger nach Dramatik in der Geschichte und eine verzweifelte Sucht nach dem Konflikt an der richtigen Front hatte die Gemüter verwirrt [...]
Sloterdijk, Peter, Kritik der zynischen Vernunft, 1983
Die Medien und die Staatsstimmen einigten sich spontan und umfassend auf den seriösen Ton der Entrüstung und Betroffenheit. Unter Millionen veröffentlichter Sätze drang an kaum einer Stelle die atmosphärische Massenwahrheit durch; diese bestand [...] in einer flackernden Gefühlsambivalenz, in der sich Existenzängste und Katastrophenlüste ununterscheidbar vermischten. Die Gier der Berichterstattung, die masslose Breite der Diskussion und das Übermass an staatlichen und privaten Reaktionen, auch nachträglich betrachtet, eine unmissverständliche Sprache."
"Terror für Alle" ist der Wahlspruch der "Church of Fear" des Christoph Schlingensief, der uns Terror "zum Anfassen" verspricht.
1990: "Die irakische Diktatur entstand wie die anderen durch die Übertragung [der Widersprüche des westlichen Systems] auf die besiegten, weniger entwickelten oder schlicht weniger Widerstand leistenden Länder. [...]
Diese Not ist demütigend, sie ruft Verbitterung hervor, und das sind affektive Voraussetzungen, von denen die meisten Leute im heutigen Westen keine Ahnung haben. Man wird gedemütigt, weil man das Gefühl hat, dass die Gemeinschaft und die Kultur, zu der man gehört, mindestens genauso bedeutend wie die der Herren sind.
[...]
Die arabischen Völker hatten seit Jahrhunderten eine der glänzendsten Zivilisationen der Welt. [...]
Beim Zusammenstoss mit dem klassischen und modernen Westen wurde der Islam geschlagen, weil das Gesetz des Korans es den moslemischen Staaten nicht erlaubte, sich als mächtige kapitalistische Wirtschaftssysteme zu entwickeln, sondern nur als merkantilistische Systeme. Die christliche Lehre dagegen verbot es nicht, das expotentielle Wachstum individueller Reichtümer zu legitimieren: sie konnte es sogar zum Zeichen göttlicher Gnade machen. Diese Blockierung war die Ursache für den Niedergang der mächtigen mittelalterlichen Kalifate. Es blieb nur der heilige Krieg. Aber dieser ist kaum erfolgversprechend in einer Welt, wo Kriege wirtschaftliche Konflikte sind, die mit anderen Mitteln fortgesetzt werden. [...]
Clausewitz sagt, der Anfwand für eine Angriff ist acht mal höher als für die Verteidigung."
Lyotard, Jean-Francois, Postmoderne Moralitäten
Die Essayistik dieser Jahre war geprägt vom unbehaglichen Gefühl einer untergehenden, verkehrten oder entfremdeten Welt. Die Diagnosen waren düster und die Therapieangebote zahlreich. Konjunktur hatten die Versuche, das unheile Ganze aus einem Punkt zu kurieren. [Die Lösungen der Krisenphilosophie] trugen verschiedene Namen: "Proleteriat", das "Unbewusste", die "Seele", das "Heilige", das "Volkstum" usw. [Zwei Jahre vor SEIN UND ZEIT] grassierten fanatischer Antisemitismus und Rassendenken, begann die "Bolschewisierung" der KPD, schrieb Hitler in Landsberg "Mein Kampf", suchten Millionen ihr Heil in sektiererischen Bewegungen - Okkultismus, Vegetarismus, Nacktkultur, Theo- und Anthroposophie, es gab viele Erlösungsversprechen und Orientierungsangebote. Das Trauma der Geldentwertung hatte die Geschäfte der Inflationsheiligen blühen lassen.
[...]
Für den Monomanen der "verkappten Religion" schrumpfte die Welt. "Er findet in allem und jedem Ding nur noch die Bestätigung seiner Meinung" die er mit der Inbrunst des Glaubens verteidigt gegen die Welt und den eigenen Zweifel.
SEIN UND ZEIT gehörte in diese krisenhafte Stimmungslage, aber unterschied sich vom einschlägigen Genre dadurch, dass hier keine Therapie angeboten wurde. Freud hatte 1929 seine Diagnose über das "Unbehagen in der Kultur" mit den Worten eingeleitet: "So sinkt mir der Mut, vor meinen Mitmenschen als Prophet aufzustehen, und ich beuge mich ihrem Vorwurf, dass ich ihnen keinen Trost zu bringen weiss, denn das verlangen sie im Grunde alle." Diese Worte passen auch auf das Heideggersche Unternehmen.
Safranski, Rüdiger, Ein Meister aus Deutschland. Heidegger und seine Zeit
Robert Harris zitiert in "Vaterland", - eine Fiktion, in der Hitler
den Krieg gewonnen hätte -, einige Protokolle und Dokumente:
GEHEIME REICHSSACHE. KONFERENZPROTOKOLL. 30 KOPIEN. KOPIE Nr....
I. An der am 20.1.1942 in Berlin, Am Großen Wannsee Nr. 56/58
stattgfefundenen Besprechung über die Endlösung der Judenfragen
nahmen teil:...
III. Im Zuge dieser Endlösung der europäischen Judenfrage kommen rund
11 Millionen Juden in Betracht...
Unter entsprechender Leitung sollen nun im Zuge der Endlösung die
Juden in geeigneter Weise im Osten zum Arbeitseinsatz kommen...
Eichmann...: Schließlich wurde Obergruppenführer Heydrich nach den
praktischen Schwierigkeiten gefragt, die sich bei der Verarbeitung so
großer Zahlen ergeben...
Sturmbannführer Lange berichtete, daß kürzlich drei Methoden zum
Einsatz gekommen seien, die Vergleichsmöglichkeiten bieten...
In der Zwischenzeit habe man Versuche an russischen Gefangenen und
polnischen Juden mit Zyklon B durchgeführt. Hierbei seien de
Ergebnisse ... besonders vielversprechend gewesen.
A.S.: I like Maas Tanin-Protein very much!
c: hi hi ...

Inside the Maas Biolab
Livershooter now feat. A. Schwarzenegger!
Link: A JibJab Arno - Campaign - Clip