Er meinte, dass die Arbeiter und Anarchisten zwar von jeder Pflicht frei sein wollten, vor allem von der Pflicht, die Düfte und andere "Dekadenzien" des Adels zu besorgen, obwohl sie auf sich allein gestellt nicht einmal imstande sind, irgendeine Parfümerie auf die Beine zu stellen...
Vielleicht noch zu erwähnen, Baudelaires Meinung zu erotischen Stichen, u.z. sah er sie als berechtigten Genuss und wünschte, dass diese Wohltat allen geistvollen Menschen zugänglich gemacht würde: "Denn dem Künstler ist nichts obszön.".
Posted by Philosoph at 01.11.04 17:26 | TrackBack