Es ist angeblich nicht indivduell, sein Aussehen besonders zu gestalten. Aber warum soll es individuell sein, im ersten Anschein nichts Kategorisierbares darzustellen?
... "So? Sie sind also Programmierer?" sagen die Leute und haben einen unbewusst ganz genauso kategorisiert wie sie einen Beamten oder Häftling vorurteilen.
Warum diese Angst, schubladisierbar zu sein? Ist nicht erst im Rahmen der Ähnlich-Gesinnten die Möglichkeit gegeben, sich weiter zu entwickeln, über diesen Rahmen hinaus zu gelangen? Dass dieses Aussehen selbst gewählt wurde so wie ein Beruf oder ein Hobby... "So? Sie sind also Programmierer?" sagen die Leute und haben einen unbewusst ganz genauso kategorisiert wie sie einen Beamten oder Häftling vorurteilen.
Viele wollen immer etwas anderes, besonderes sein, wehren sich dagegen, etwas besonderes oder etwas normales zu sein, und merken nicht, wie sie unversehens einfach nur den Zeitgeist oder den Geist einer anderen Epoche reproduzieren...
ALLES ANDERE ALS ALLES ANDERS ALS ALLE ANDEREN ! ! ! !
Posted by querulant at 06.08.03 16:14 | TrackBack...die Menschen zu kategorisieren ist nichts Negatives. Es ist sogar notwendig um ein Beamten von einem Häftling zu unterscheiden. "Schubladendenken" ist nicht zwingend mit Vorurteilen verbunden.
Posted by: paulo pinkel at 06.08.03 20:59